World Civic Heraldry Guide, www.civicheraldry.com

World Civic Heraldry Guide: coats of arms and flags of cities, regions, states

World Civic Heraldry Guide, www.civicheraldry.com World Civic Heraldry Guide, www.civicheraldry.com
USA
Kanada
Australien

Europa
- Albanien
- Belgien
- Bulgarien
- Dänemark
- Deutschland
- Estland
- Finnland
- Frankreich
- Großbritannien
- Irland
- Italien
- Kroatien
- Lettland
- Litauen
- Moldau
- Niederlande
- Norwegen
- Österreich
- Polen
- Portugal
- Rumänien
- Russland
- Schweden
- Schweiz
- Serbien
- Slowakei
- Slowenien
- Spanien
- Tschechische Republik
- Ukraine
- Ungarn
- Vatikan
- Weißrussland (Belorussland)

Asien
- Armenien
- Aserbaidschan
- China
- Georgien
- Indien
- Indonesien
- Irak
- Israel
- Japan
- Kasachstan
- Kirgisistan
- Malaysia
- Mongolien
- Myanmar
- Osttimor
- Philippinen
- Sri Lanka
- Südkorea
- Tadschikistan
- Thailand
- Turkmenistan
- Usbekistan
- Vereinigte Arabische Emirate

Afrika
- Äthiopien
- Südafrika
- Tansania

Mittel- und Südamerica
- Argentinien
- Bolivien
- Brasilien
- Chile
- Ecuador
- Kolumbien
- Kuba
- Mexiko
- Peru
- Puerto Rico
- Uruguay
- Venezuela

Ozeanien
- Neuseeland

Nicht anerkannte Staaten

Suchen:

Josefstadt (Bezirk in Wien, Österreich), Wappen

Josefstadt (Bezirk in Wien, Österreich), Wappen

Das Wappen des 8. Bezirks ist fünfgeteilt. Es ist ein gevierter Wappenschild mit einem aufgelegten Herzschild. Die Grundfarben der Wappenfelder sind rot, gold, blau, rot und blau. Der Wappenschild vereint die Wappen der ehemals fünf selbstständigen Gemeinden: Josefstadt, Altlerchenfeld, Alsergrund, Breitenfeld, Strozzigrund.

Josefstadt
Die Wappenfigur des Heiligen Josef symbolisiert die ehemalige Gemeinde Josefstadt.
Auf blauem Grund steht auf einer grünen Wiese der Heilige Josef. Er trägt ein rotes Gewand mit einem braunen Überwurf. In seiner rechten Hand hält er einen Lilienstamm mit drei Knospen und vier geöffneten Blüten. Im linken Arm hält er das Jesuskind.
Das Gebiet wurde von der Stadt Wien 1700 erworben. Zu Ehren des damaligen Kronprinzen Joseph (Kaiser ab 1705) wurde es Josefstadt benannt.

Alsergrund
Als sprechendes Symbol repräsentiert die Elster den Bezirksteil Alsergrund.
Auf goldenem Hintergrund ist eine Elster abgebildet. Sie sitzt auf dem Ast eines belaubten Strauches, der auf einer grünen Wiese wächst.
Der Name wird von einem Bach hergeleitet. Die Als, auch Alsbach oder Alsterbach, ist neben dem Wienfluss der längste Wienerwaldbach. Der Alsergrund - die Gegend um die Als - ist bereits 1044 urkundlich belegt.

Altlerchenfeld
Goldene Lerchen symbolisieren als sprechendes Wappen den Bezirksteil Altlerchenfeld.
Auf rotem Hintergrund liegt ein silbernes Kreuz, das sich über den gesamten Schild erstreckt. Vier goldene Lerchen mit ausgebreiteten Flügeln sind in den vier Ecken des Schildes abgebildet.
Erstmals belegt ist der Flurname "lerochveldt" Ende des 13. Jahrhunderts. Der Name bezog sich auf ein ausgedehntes Areal, das landwirtschaftlich genutzt wurde. Das Lerchenfeld wurde 1704 durch den Bau des Linienwalls geteilt. Innerhalb des Linienwalls befindet sich Altlerchenfeld. Es liegt heute im 7. Bezirk und 8. Bezirk. Außerhalb des Linienwalls liegt das Neulerchenfeld, im heutigen 16. Bezirk.

Breitenfeld
Die Heilige Maria als Himmelskönigin symbolisiert die ehemalige Gemeinde Breitenfeld.
Auf blauem Hintergrund schwebt die Heilige Maria auf einer Wolke über einer grünen Wiese. Die als Himmelskönigin dargestellte Maria trägt ein goldenes Gewand, einen roten Mantel und eine Krone. Der Nimbus ist strahlenförmig. In der rechten Hand hält sie einen goldenen, mit einem heraus ragenden Kreuz versehenen Reichsapfel. Ihre Linke umfasst ein goldenes Zepter. Die Wappenfigur entstammt dem Wappen des Schottenklosters.
Der Name entstand bei der Freigabe eines breiten Getreidefeldes zur Verbauung. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde zwischen Hernals und Lerchenfeld mit der Verbauung des "breiten Felds" Breitenfeld begonnen.

Strozzigrund
Das Wappen der Grafen Strozzi symbolisiert den Strozzigrund.
Auf rotem Grund liegt ein silberner Querbalken.
Der Name des Bezirksteils geht auf Maria Katharina Gräfin Strozzi zurück. Nach der zweiten Türkenbelagerung wurde durch sie eine größere Bautätigkeit angestoßen. Das Palais mit Garten, das sie erbauen ließ, löste die weitere Verbauung des Gebiets aus. /www.vienna.gv.at/


Genehmigung/Annahme (dd.mm.yyyy):  - 

Downloaden Vektorgrafik von [Josefstadt (Bezirk in Wien, Österreich), Wappen]
und ьber 30000 Vector Cliparts auf Vector-Images.de!

© 1999-2017 CivicHeraldry.com/Geraldika.ru, info@civicheraldry.com. Developed by Computron IS.